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<title>Mathilde Hertz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mathilde Hertz</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Mathilde Carmen Hertz</b> (* <a href="14._Januar" title="14. Januar">14. Januar</a> <a href="1891" title="1891">1891</a> in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a>, <a href="K%C3%B6nigreich_Preu%C3%9Fen" title="Königreich Preußen">Königreich Preußen</a>, <a href="Deutsches_Reich" title="Deutsches Reich">Deutsches Reich</a>; † <a href="20._November" title="20. November">20. November</a> <a href="1975" title="1975">1975</a> in <a href="Cambridge" title="Cambridge">Cambridge</a>, <a href="England" title="England">England</a>, <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Vereinigtes Königreich</a>) war eine <a href="Biologe" title="Biologe">Biologin</a>, die im Bereich der <a href="Tierpsychologie" title="Tierpsychologie">Tierpsychologie</a> und <a href="Sinnesphysiologie" title="Sinnesphysiologie">Sinnesphysiologie</a> der Tiere forschte. Sie erforschte die Sinneswahrnehmung so unterschiedlicher Tierarten wie <a href="Rabenv%C3%B6gel" title="Rabenvögel">Rabenvögel</a>, Kohlweißlinge, <a href="Schlangensterne" title="Schlangensterne">Schlangensterne</a>, <a href="Bienen" title="Bienen">Bienen</a>, <a href="Fliegen" title="Fliegen">Fliegen</a> und <a href="Einsiedlerkrebse" title="Einsiedlerkrebse">Einsiedlerkrebse</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühe_Jahre"><span id="Fr.C3.BChe_Jahre"></span>Frühe Jahre</h3></div>
<p>Hertz war die zweite Tochter des Physikers <a href="Heinrich_Hertz" title="Heinrich Hertz">Heinrich Hertz</a> (* 22. Januar 1857; † 1. Januar 1894), dem Entdecker der elektromagnetischen Wellen, und seiner Ehefrau Elisabeth, geb. Doll (* 1864; † 1941). Aufgrund des frühen Todes des Vaters wuchs Hertz in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen auf. Im Frühjahr 1910 bestand sie das Abitur am Bonner Realgymnasium. Anschließend nahm sie ein Philosophiestudium auf, brach dieses aber bald ab, um eine künstlerische Ausbildung an den Kunstschulen in Karlsruhe (1910–1912) und Weimar (1912–1915) zu absolvieren.
</p><p>Ab 1915 arbeitete Hertz als Bildhauerin in <a href="Weimar" title="Weimar">Weimar</a>, <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> und <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>. Als Bildhauerin schuf sie u. a. mehrere Büsten ihres Vaters. Eine davon steht seit 1925 im Innenhof des Hauptgebäudes der <a href="Karlsruher_Institut_f%C3%BCr_Technologie" title="Karlsruher Institut für Technologie">Technischen Hochschule Karlsruhe</a> in der Nähe des historischen Heinrich-Hertz-Hörsaales. Im Herbst 1918 erhielt sie eine Stellung in der Bibliothek des <a href="Deutsches_Museum" title="Deutsches Museum">Deutschen Museums</a> in München, für die sie bis 1923 tätig blieb. Im Rahmen dieser Betätigung war sie auch mit der Rekonstruktion von fossilen Zähnen betraut. Der Paläontologe <a href="Ludwig_D%C3%B6derlein" title="Ludwig Döderlein">Ludwig Döderlein</a>, dem die Qualität ihrer Arbeit auffiel, ermutigte sie 1921, sich an der Münchener Universität als Doktorandin zu immatrikulieren, was sie im Wintersemester 1921/1922 tat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Forschungslaufbahn">Forschungslaufbahn</h3></div>
<p>Hertz schloss ihre Promotion, die sie parallel zu ihrer Erwerbstätigkeit bearbeitete, schließlich im Februar 1925 mit einer von <a href="Richard_Hertwig" class="mw-redirect" title="Richard Hertwig">Richard Hertwig</a> betreuten Arbeit über urzeitliche Säugetiergebisse ab. In dieser Schrift ging sie der Frage nach, ob man einen Zusammenhang zwischen der fortschreitenden Entwicklung des Säugetiergebisses und der Lebensweise der Säugetiere erkennen kann. Dabei stellte sie die These auf, dass der gleichsinnig fortschreitenden Entwicklung des Säugetiergebisses eine einheitliche Ursache zugrunde liegen müsse. Im Ergebnis hielt sie fest, dass mechanischer Druck der während der Kautätigkeit auf die Zähne wirkt, die eine evolutionär bedingte Ursache für die typische Entwicklung einzelner Gebissmerkmale der Säuger darstellt.
</p><p>Nach der Promotion wandte Hertz sich dem neuen Forschungsgebiet der Tierpsychologie zu. In den Jahren 1925 bis 1929 wurde ihre Arbeit durch ein Stipendium der <a href="Notgemeinschaft_der_deutschen_Wissenschaft" class="mw-redirect" title="Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft">Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft</a> finanziert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zunächst arbeitete sie als Hilfskraft in der Zoologischen Sammlung in München, dann, ab 1927 als Gastwissenschaftlerin der von <a href="Richard_Goldschmidt" title="Richard Goldschmidt">Richard Goldschmidt</a> geleiteten Abteilung des <a href="Kaiser-Wilhelm-Institut_f%C3%BCr_Biologie" class="mw-redirect" title="Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie">Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biologie in Berlin</a>. Dort erhielt sie im April 1929 eine Assistentenstelle. Ihr Forschungsschwerpunkt während dieser Zeit waren die optischen Fähigkeiten und Leistungen der Tiere, die sie insbesondere unter wahrnehmungspsychologischen Gesichtspunkten untersuchte. Aufgrund des Potentials ihrer Arbeit stellte man ihr ein geeignetes eigenes Gebäude zur Verfügung, in dem sie eigenständig experimentelle Untersuchungen durchführen konnte.
</p><p>Ihre Habilitationsschrift reichte Hertz im November 1929 bei der Berliner Universität ein. Diese wurde von <a href="Richard_Hesse" title="Richard Hesse">Richard Hesse</a> und <a href="Wolfgang_K%C3%B6hler_(Psychologe)" title="Wolfgang Köhler (Psychologe)">Wolfgang Köhler</a> bewertet.
</p><p>Im Mai 1930 wurde Hertz die <a href="Venia_legendi" class="mw-redirect" title="Venia legendi">Venia legendi</a> für Zoologie der Philosophischen Fakultät erteilt: In der Folge hielt sie neben ihrer Forschungsarbeit am Kaiser-Wilhelm-Institut bis 1933 Vorlesungen an dieser Universität. 1931/1932 verbrachte sie einige Monate am Laboratorio Biológico-Marino auf <a href="Mallorca" title="Mallorca">Mallorca</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Emigration_und_letzte_Lebensjahre">Emigration und letzte Lebensjahre</h3></div>
<p>Infolge der <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a> der Nationalsozialisten wurde Hertz aufgrund ihrer jüdischen Herkunft innerhalb des Wissenschaftsbetriebs diskriminiert: Am 2. September 1933 teilte das <a href="Preu%C3%9Fisches_Ministerium_der_geistlichen%2C_Unterrichts-_und_Medizinalangelegenheiten" title="Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten">Preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung</a> ihr die Entziehung ihrer Lehrbefugnis aufgrund § 3 <a href="Berufsbeamtengesetz" class="mw-redirect" title="Berufsbeamtengesetz">Berufsbeamtengesetz</a> vom 7. April 1933 mit. Aufgrund einer Ausnahmegenehmigung, die sie dank der Fürsprache von <a href="Max_Planck" title="Max Planck">Max Planck</a> erhielt, konnte sie ihre Forschungsarbeit vorläufig fortsetzen: Nachdem das Institut sie auf Druck des Ministeriums zum 31. Dezember 1933 hatte kündigen müssen, erhielt sie aufgrund des anhaltenden Engagements von Planck zu ihren Gunsten am 3. Januar 1934 eine schriftliche Ausnahmegenehmigung des Reichsinnenministers. Grundlage war eine Verordnung, die dem Reichsinnenminister erlaubte, in Einzelfällen Ausnahmen zuzulassen, sofern „dringende Bedürfnisse der Verwaltung es erfordern“, auf die Planck sich berufen hatte, indem er argumentierte, dass „dringende Rücksichtnahmen der Verwaltung“ Hertz’ Belassung notwendig machen würden, da keine andere Stelle ihre tierpsychologischen Arbeiten durchführen könnte.
</p><p>1935 entschied Hertz sich, obwohl ihre Stellung in Berlin vorerst unbefristet gesichert war, nach Großbritannien überzusiedeln. Seit November 1935 hielt sie sich in <a href="London" title="London">London</a> und <a href="Cambridge" title="Cambridge">Cambridge</a> auf. Sie erhielt eine sechsmonatige Übergangsfinanzierung durch den <a href="Council_for_Assisting_Refugee_Academics" title="Council for Assisting Refugee Academics">Academic Assistance Council</a>. Ihre Mutter und Schwester Johanna Sophie Elisabeth Hertz (1887–1967) holte sie kurz darauf nach.
</p><p>Ab Januar 1936 forschte Hertz im Department of Zoology der <a href="University_of_Cambridge" title="University of Cambridge">Cambridge University</a>. Finanziert wurde sie, wie ihre Mutter und Schwester, aus einem Hertz-Fonds, den britische Unternehmen der Radioindustrie in Erinnerung an Heinrich Hertz auf Bitten führender Wissenschaftler geschaffen hatten. Trotz dieser vergleichsweise vorteilhaften Bedingungen nahm Hertz’ wissenschaftliche Schaffenskraft bald erheblich ab, was in der Literatur auf gesundheitliche und familiäre Probleme (Tod der Mutter, mentale Erkrankung der Schwester), sowie die belastende Situation der Vertreibung zurückgeführt wird. Um 1939 stellte sie ihre Forschungsarbeiten endgültig ein.
</p><p>In der Nachkriegszeit lebte Hertz in ärmlichen Verhältnissen. Dank der Fürsprache des Physikers <a href="Max_von_Laue" title="Max von Laue">Max von Laue</a> wurde ihr Mitte der 1950er Jahre eine bescheidene Rente und 1957 ein Ruhegehalt gewährt. Letzteres wurde ihr im Rahmen eines <a href="Wiedergutmachung" title="Wiedergutmachung">Wiedergutmachungsverfahrens</a> zugesprochen, in dem festgestellt wurde, dass sie unter anderen politischen Verhältnissen in Deutschland mindestens eine außerordentliche Professur erlangt hätte. Mathilde Hertz nahm nie die <a href="Britische_Staatsb%C3%BCrgerschaft" title="Britische Staatsbürgerschaft">britische Staatsbürgerschaft</a> an. Sie starb 1975 in Cambridge und wurde ihrem Wunsch entsprechend an der Seite ihres Vaters Heinrich Hertz auf dem <a href="Friedhof_Ohlsdorf" title="Friedhof Ohlsdorf">Friedhof Ohlsdorf</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> beigesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li>Mathilde Hertz: <cite style="font-style:italic">Beobachtungen an primitiven Säugetiergebissen</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für Morphologie und Ökologie der Tiere</cite>. Springer, Berlin 1925, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/72887346">72887346</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>540–584</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/BF00408467">10.1007/BF00408467</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mathilde+Hertz&amp;rft.atitle=Beobachtungen+an+primitiven+S%C3%A4ugetiergebissen&amp;rft.au=Mathilde+Hertz&amp;rft.btitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+Morphologie+und+%C3%96kologie+der+Tiere&amp;rft.date=1925&amp;rft.doi=10.1007%2FBF00408467&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=72887346&amp;rft.pages=540-584&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Springer" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Mathilde Hertz: <cite style="font-style:italic">Wahrnehmungspsychologische Untersuchungen am Eichelhäher</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für vergleichende Physiologie</cite>. Berlin 1928, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/BF00340832">10.1007/BF00340832</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mathilde+Hertz&amp;rft.atitle=Wahrnehmungspsychologische+Untersuchungen+am+Eichelh%C3%A4her&amp;rft.au=Mathilde+Hertz&amp;rft.btitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+vergleichende+Physiologie&amp;rft.date=1928&amp;rft.doi=10.1007%2FBF00340832&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Mathilde Hertz: <cite style="font-style:italic">Die Organisation des optischen Feldes bei der Biene</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für vergleichende Physiologie</cite>. Berlin, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/4668081152">4668081152</a> (Die Habilitationsschrift erschien in drei Teilen: 1929 (<a href="https://doi.org/10.1007/BF00340937" class="extiw external" title="doi:10.1007/BF00340937">doi:10.1007/BF00340937</a>), 1930 (<a href="https://doi.org/10.1007/BF00339073" class="extiw external" title="doi:10.1007/BF00339073">doi:10.1007/BF00339073</a>), 1931 (<a href="https://doi.org/10.1007/BF00338008" class="extiw external" title="doi:10.1007/BF00338008">doi:10.1007/BF00338008</a>)).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mathilde+Hertz&amp;rft.atitle=Die+Organisation+des+optischen+Feldes+bei+der+Biene&amp;rft.au=Mathilde+Hertz&amp;rft.btitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+vergleichende+Physiologie&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=4668081152&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Heinrich Hertz: <cite style="font-style:italic">Erinnerungen, Briefe, Tagebücher = Memoirs, letters, diaries</cite>. 2. Auflage. Physik Verlag, Weinheim 1977, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/10023246">10023246</a> (zusammengestellt von Johanna und Mathilde Hertz, alle Texte in deutscher und englischer Sprache).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Mathilde+Hertz&amp;rft.au=Heinrich+Hertz&amp;rft.btitle=Erinnerungen%2C+Briefe%2C+Tageb%C3%BCcher+%3D+Memoirs%2C+letters%2C+diaries&amp;rft.date=1977&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=10023246&amp;rft.place=Weinheim&amp;rft.pub=Physik+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Regina A. Kressley-Mba und Siegfried Jaeger: <i>Rediscovering a Missing Link: The Sensory Physiologist and Comparative Psychologist Mathilde Hertz (1891–1975).</i> In: <i>History of Psychology.</i> Band 6, Nr. 4, 2003, S. 379–396, <a href="https://doi.org/10.1037/1093-4510.6.4.379" class="extiw external" title="doi:10.1037/1093-4510.6.4.379">doi:10.1037/1093-4510.6.4.379</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://gestalttheory.net/archive/Hertz_Kressley.pdf">Volltext (PDF)</a>.</li>
<li>Siegfried Jaeger: <i>Vom erklärbaren, doch ungeklärten Abbruch einer Karriere. Die Tierpsychologin und Sinnesphysiologin Mathilde Herz (1891–1975)</i>. In: H. Gundlach (Hrsg.): <i>Untersuchungen zur Geschichte der Psychologie und der Psychotechnik</i>. 1996, S.&nbsp;228–262. ISBN 3-89019-397-8.</li>
<li><a href="Reinhard_R%C3%BCrup" title="Reinhard Rürup">Reinhard Rürup</a>: <i>Mathilde Carmen Hertz. Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie, Berlin Dahlem.</i> In: Ders.: <i>Schicksale und Karrieren. Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten aus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft vertriebenen Forscherinnen und Forscher.</i> 2008, S.&nbsp;221–223.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gepris-historisch.dfg.de/person/5104910"><i>Dr. Mathilde Hertz bei GEPRIS Historisch.</i></a> Deutsche Forschungsgemeinschaft,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4.&nbsp;Juni 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMathilde+Hertz&amp;rft.title=Dr.+Mathilde+Hertz+bei+GEPRIS+Historisch&amp;rft.description=Dr.+Mathilde+Hertz+bei+GEPRIS+Historisch&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.gepris-historisch.dfg.de%2Fperson%2F5104910&amp;rft.publisher=Deutsche+Forschungsgemeinschaft&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/128159162">128159162</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n83210760">n83210760</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/94654941/">94654941</a></span> | </div>
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